Termozeta

Popcorn fürs Heimkino

Da gibt man hunderte von Euro aus, um mit Flachbildschirm, Surroundanlage, FullHD, usw. das perfekte Heimkino-Feeling zu erhalten, doch ein wesentliches Detail fehlt: Popcorn. Nun steht ja in den meisten Haushalten ein Mikrowellenofen und es gibt diese praktischen Popcorn-Beutel, doch sind wird mal ehrlich: Schmeckt das wirklich? Also her mit einer handlichen Popcornmaschine für den Hausgebrauch!

Technik

Die Termozeta arbeitet wir die meisten Heim-Popcornmaschinen mit Heißluft: In den Metallbecher, in den die Maiskörner gefüllt werden, wird über kleine Öffnungen durch eine Art Fön heiße Luft geblasen. Diese Technik hat gleich eine ganze Reihe Vorteile. Erstens ist kein Fett oder Öl wie bei der Zubereitung in der Pfanne notwendig, um die Hitze aufs Korn zu übertragen. Zweitens werden alle Körner gleichmäßig umströmt, so dass nichts anbrennt. Und schließlich drittens befördert die Heißluft die aufgepoppten Körner umgehend in die Schüssel.

Ein Nachteil ist jedoch, dass die Popcornmaschine alles andere als geräuschlos ist. Der vom Gebläse ausgehende Lärm der Termozeta hält sich jedoch in Grenzen und ist mit einem etwas besseren Haarfön durchaus vergleichbar.

Praxis

Die Bedienung ist kinderleicht: In der Kunststoffhaube befindet sich eine Öffnung, die von einem Messlöffel verschlossen ist. Füllt man diesen Löffel randvoll, hat man etwa 30g Maiskörner. 100g kann die Maschine maximal in einem Durchgang verarbeiten, das entspricht aufgepoppt einer großen Salatschüssel!

Zum Starten also bis zu drei Messlöffel von Maiskörner durch die Öffnung in die Maschine füllen, Schüssel unterstellen, einschalten und warten. Nach etwa ein bis zwei Minuten geht das Spektakel los, die ersten Körner platzen. Mit den ersten Popcorns werden durch die Wucht leider immer ein paar ungeöffnete Körner mit hinaus befördert, aber das ist vertretbar. Und am Ende bleiben ein paar Körner im Gerät übrig, die nicht aufgehen wollten.

Wer sein Popcorn würzen möchte, sollte dies übrigens schnell machen, so lange sie noch heiß sind. Da ohne Fett gearbeitet wird, bleibt z.B. Salz nicht so gut an den Popcorns haften, so dass man hier etwas großzügiger sein muss.

Dafür entfällt die Reinigung, denn die aufgeplatzten Körner hinterlassen bis auf etwas Staub keinen Dreck, es brennt auch nichts an oder ein. Die abgekühlte Maschine sollte man ab und zu mit einem feuchten Tuch abwischen. Mehr ist nicht nötig.

Fazit

Was ein nettes Spielzeug. Es ist nach wie vor immer wieder spaßig zuzusehen, wie aus einer Handvoll Maiskörner eine ganze Schüssel voll Popcorn wird. Die Menge, die man pro Durchgang verarbeiten kann, ist absolut ausreichend, zumal frisches Popcorn immer noch am besten schmeckt.

Termozeta Popcorn-Maker

Dazu passende „Munition“: Seeberger Popcorn-Mais

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