Roomba 770

Erfahrungsbericht

Es ist Zeit für eine kleine Zwischenbilanz bei meinem neuen Hausgenossen, dem iRobot Roomba 770. Seit dreieinhalb Monaten wuselt der Staubsaugerroboter jetzt dreimal pro Woche durch meine Wohnung, so dass ich mir ein etwas genaueres Bild machen kann.

Vorweg: Das Gerät erfüllt nach wie vor meine Erwartungen. Ich bin fasziniert und angewidert zugleich, welche Staubmengen der Sauger regelmäßig einsammelt. Meine Idee, dass durch das regelmäßige Saugen sich erst keine Staubnester bilden können, hat sich voll und ganz bestätigt. Auch bilde ich mir ein, dass sich weniger Staub auf den Regalen absetzt.

Eines ist klar: In den Ecken und Winkeln muss man regelmäßig per Hand nacharbeiten, aber auch hier hält sich die Staubmenge sehr in Grenzen, was auch irgendwie verständlich ist. Denn wenn sich auf der Fläche nichts ansammeln kann, dann setzt es sich auch nicht in den Ecken ab.

Weniger schön ist hingegen, dass der Sauger den Bereich um seine eigene Ladestation ein wenig vernachlässigt. Vermutlich soll damit verhindert werden, dass er die Station versehentlich verschiebt und so nicht mehr andocken kann.

Die Bürsten lassen sich mit dem mitgelieferten Werkzeugen gut reinigen. Allerdings wickeln sich um die Achsen äußerst hartnäckig lange Haare, was dann doch ein wenig Fummelei nach sich zieht. Aber ich denke, dass man bei einem konventionellen Bürstensauger dieselben Probleme hätte.

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